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Social Media Trends im Beauty Bereich

11.600 Beauty Produkte gibt es zurzeit, die in der deutschen Presse vermarktet werden. Das sind 11.600 Wettbewerbs-Produkte, die um die Aufmerksamkeit der Konsumenten werben. Social Media Kampagnen und Content Marketing sind effiziente Wege, Beauty Shopper dort zu erreichen, wo sie sich ohnehin schon aufhalten – im Social Web.

Social Media im beauty Markt SAVVY Research

Der folgende Artikel der Social Media Agentur tobesocial (http://goo.gl/Si9Pvm) zeigt, wo die Social Media Trends im Beauty-Bereich liegen, welche Beauty-Marken sich bereits erfolgreich über Social Media vermarkten und was das für eure eigene Social Media Strategie bedeutet!

Key Insights:
Wer: Beauty-Hardcore-Shopper sind eher weiblich und zwischen 18-24 Jahre alt. Handy oder Tablet sind die zwei wichtigen Endgeräte, auf die Beauty-Webseiten auf jeden Fall angepasst sein sollten – das Tablet mit 43 Prozent läuft dem Handy sogar den Rang ab. Und: Die Hälfte der Shopperinnen weiß zunächst nicht, welche Marke sie kaufen möchte. Die Kunden suchen nach Produkten, weniger nach Marken, können also noch in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst werden.

Wo: Die Hälfte der Beauty-Kunden beginnt die Suche nach Kosmetika nicht auf den Marken-Websites, sondern ganz bewusst auf nicht-branded Seiten! Wichtig ist also, die Kunden via Social Media abzuholen und auf die eigene Homepage zu locken. Wer nicht zur rechten Zeit am rechten Ort ist, verliert potentielle Kunden. Facebook, Twitter und Instagram sind immer noch die führenden Social Media Plattformen, auf denen sich viele potentielle Kunden tummeln, aber auch wachsende Netzwerke, wie Snapchat oder Pinterest kommen in Frage.

Wie: Social Media wird immer persönlicher. Kunden wollen der Marke möglichst nah sein, ein lockerer Umgangston wie unter Freunden ist angesagt. Außerdem wollen Fans nicht mit Produkt Bildern und Werbung überhäuft werden. Besser sind Selfies von Stars mit dem jeweiligen Produkt, Backstage-Bilder bei Glamour-Events oder kleine Anwendungs-Videos. Ohne Bilder geht gar nichts, denn „Words tell, but images sell“. User wollen mit ausdrucksstarken Bildern und Video-Serien unterhalten werden. Auch sollten sich die Inhalte nicht nur auf Themen wie Schminke und Beauty erschöpfen. Bobbi Brown macht es vor und schreibt auch über Lifestyle-Themen. Kochen bis Reisen werden thematisiert oder auch Biografien von inspirierenden Frauen. Und: Real-time Kampagnen, wie die Golden Globe Begleitung von L’Oréal gewinnen zunehmend an Bedeutung.

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